Fahrradtour auf Olchon

Start der Fahrradtour

Auf den Straßen ist oft tiefer, feiner Sand. Man kommt nur mit Mountainbikes voran. Die Schaltungen der Räder sind ziemlich mitgenommen und können einem echt leid tun.

Schamanenstäbe

Im Inselinneren findet man immer wieder geschmückte Stäbe, die die rituellen Orte der Schamanen markieren.

Strand

Wir machen noch eine kleine Pause am Strand bevor wir umkehren. Das Wetter sieht nicht mehr so gut aus.

Rückweg

Tatsächlich werden wir vom Regen heimgesucht. Der Rückweg wird nass, kalt und etwas schmierig.

Ankommen auf Olchon

Langer und holpriger Weg

Die letzten Kilometer vor und auf der Insel sind nicht mehr geteert. Auf den Schotterpisten wird deswegen nicht langsamer gefahren.

Zimmergenossen

Mit meinen Zimmergenossen verstehe mich gleich ganz gut. Es handelt sich um einen Spanier/Katalane und einen Polen/Engländer. Die Unterscheidung ist für beide sehr wichtig.

Aussicht

Bei einem Bier genießen wir gleich die Aussicht…

Kirche

…und machen danach einen kleinen Ausflug durch das Dorf. Dort bietet jemand kostenlose Schlafplätze an, wenn man ihm beim Bauen an seiner Kirche hilft. Ursprünglich haben die Einwohner eine Naturreligion mit Schamanen, die aber buddhistisch beeinflusst sind.

Paris Sibiriens

…oder einfach nur Irkutsk genannt.

Blumen

Die Stadt liegt am Angar, dem einzigen Abfluss des Baikal-See.

Angar bei Tag

Angar bei Nacht

Die Stadt ist der Knotenpunkt für Bahnreisende. Jeder macht hier einen Zwischenstopp und viele waren vorher schon mal da. Zwei Deutsche, die schon öfters beim Bau eines [Wanderwegs rund um den Baikal-See](“http://www.greatbaikaltrail.org/de") mitgeholfen haben, zeigen mir ihre Geheimtipps in der Stadt.

Buuz und Wodka

Es wird Buuz gegessen. Schon mal in Vorbereitung auf die Mongolei. Dazu gibt es auch zum ersten Mal Wodka. Sehr passend zum fettigen Essen.

Fisch

Danach gab es in der Stadt noch einen Fisch.