Fahrt nach Xi'an

Die Fahrt nach Xi’an war nicht nur kurz (13h), sondern auch kurzweilig.

Abteilgenossin

Meine Abteilgenossin sprach gut englisch und hatte ihre Familie im Nachbarabteil und weil ich so alleine ohne Essen herumsaß wurde ich kurzerhand eingeladen.

Zugleben

Danach wurde Karten gespielt, Fotos gezeigt und Tee getauscht. Einer der Karten Mitspieler hat mich am nächsten Morgen zu meinem Hostel begleitet, da es noch mitten in der Nacht war und ich den Weg ja sonst nie finden würde. :)

798 Art Zone

Ausstellungsstück 1

Die 798 Art Zone ist ein ehemaliges Industriegelände, das heutzutage von Künstlern belebt wird. Dabei ist nicht immer unbedingt klar…

Ausstellungsstück 2

…was Ausstellungsstück ist…

Ausstellungsstück 3

…und was nicht.

Im Viertel gibt es jeder Menge kostenloser Ausstellungen und Cafés. Man hat aber auch das Gefühl das es sehr auf das verkaufen seiner Kunstwerke ausgerichtet ist.

Verbotene Stadt: Zweiter Versuch

Diesmal mache ich mich gleich am morgen auf den Weg.

Frühstück für unterwegs

Das Frühstück wird unterwegs gegessen. Eine Art Pfannkuchen, gefüllt mich Lauch, Nudeln und Ei.

Pünktlich zur Öffnung

So schaffe ich es pünktlich zur Öffnung der Stadt am morgen…

Leerer Innenhof

…und finde auch noch relative leere Innenhöfe vor.

Details

Trotz der immensen Größe wurde überall auf Details geachtet.

Meine Runde

Als ich von meiner Runde zurückkomme sind die Innenhöfe schon deutlich voller.

Nebenbemerkung: Das mit meinem Bart hat besser funktioniert als gewollt. Ich bin einer lustigen chinesischen Reisegruppe über den Weg gelaufen. Nachdem einer ein Foto mit mir gemacht hat wollten alle eines und es gibt jetzt vermutlich mehr Fotos von mir in chinesischen Fotoalben als ich insgesamt Bilder gemacht habe.

Tempel der guten Ernte

Anschließend laufe ich über den Tian’anmen-Platz zum Tempel des Himmels-Park. Leider schaffe ich es nicht mehr mir den Park ganz anzuschauen, weil ich mit jemand anderem ausgemacht habe…

Beijing Ente

…Beijing-Ente essen zu gehen. Das Lokal hat nicht besonders einladend gewirkt, dafür war die Ente umso leckerer. Das gehört anscheinend zum Konzept, weil jede Menge Berühmtheiten dort schon ihre Ente verputzt haben. Außerdem hab ich gelernt das man Ente traditionell eingewickelt in kleinen Pfannkuchen isst. Dazu gibt es Austernsauce, Zwiebeln und Gurkenstreifen.