Auf der Mauer von Xi'an

Glockenturm

Für’s Frühstück geht es am Morgen gleich nochmal ins muslimische Viertel. Der Glockenturm ist dabei ganz in der Nähe.

Getrocknete Jujube

Außerdem wird für später etwas Trockenobst eingekauft. Hier gibt es z.B. getrocknete Jujube. Ich finde die sind im Geschmack relativ ähnlich zu Äpfeln, allerdings fester und mit einem harten Kern.

Draufgänger

Dabei entdecke ich noch diesen Draufgänger, der sich gar nichts gefallen lässt.

Das offizielle Ende der Seidenstraße

Das Osttor der Mauer von Xi’an ist das offizielle Ende, oder der Anfang je nach Gesichtspunkt, der Seidenstraße.

Auf der Mauer von Xian

Die Größe der Mauer sieht man bzw. sieht man nicht, wenn man auf der Mauer ist.

Ich mit dem Fahrrad auf der Mauer von Xian

Mit einem Fahrrad hat man die Innenstadt in einer Stunde leicht umrundet.

In Xi'an

Ganz in der Nähe von meinem Hostel liegt das muslimische Viertel von Xi’an das für sein gutes Essen bekannt ist. Mit einem Spanier mache ich mich auf die Suche nach dem Besagten…

Führer durch Xian

…dabei werden wir von diesem freundlichen Herren angequatscht der sich bestens informiert hat und schon alles über Xi’an weiß. Er bringt uns in Spezialitätenrestaurant und gibt auch für uns die Bestellungen auf. (Wir sind uns relativ sicher das es nicht der Teehaus-Trick ist, da wir in einem öffentlich Restaurant sind.)

Eier auf dem Spieß

Hier gibt’s Alles - süß, salzig, Eier auf dem Spieß. Insbesondere auf dem Spieß. Das mit den Stäbchen wird hier wirklich durchgezogen. Hotdogs gibt es auf dem Spieß, Kebabs, Melonen verschiedenster Art, Miniäpfel glasiert, Früchte die es bei uns nicht gibt - alles kommt auf Spieße.

Minarett der Moschee von Xian

Danach schauen wir uns die Moschee von Xi’an an. Das besondere an ihr ist, sie ist die älteste Moschee in China und deswegen in einem rein chinesischen Baustil errichtet worden. Im obigen Bild ist das “Minarett” abgebildet.

Bart und Moschee

Im Hintergrund ist die Moschee zu sehen. Hier passe ich gut mit meinem Bart her. ;-)

Terracotta Krieger

Die Terracotta-Krieger haben mich etwas enttäuscht. Es gab drei Hallen zu besichtigen.

Kleine Halle

Die kleine Halle ist wirklich klein.

Die mittlere Halle ist zwar groß aber dafür leer, deswegen keine Fotos.

Große Halle

Die große Halle ist die, aus der die ganze Fotos stammen. Das war es aber dann auch schon. Abgesehen von dem riesigen Merchandising-Vorbau.

Was mich am Abend wirklich überzeugt hat war The first noodle under the sun.

Nudeln!!!

Das Restaurant steht zwar im Lonley Planet, die berühmten Nudeln bekommt man aber trotzdem für 8 Yen (1 Euro) und sind wirklich hervorragend.